Im Jahre 1954 wurde die erste Wasserstoffbombe getestet. Die Bevölkerung war überwältigt von den Bildern der atomaren Verwüstung, die sie auf ihren Fernsehschirmen zu sehen bekam. Die weltumspannende Geisteskrankheit verursachte büchstäblich eine Kettenreaktion.
Die Welt war in Apathie, doch ein Mann brachte einen Strahl der Hoffnung. L. Ron Hubbard hatte Lösungen gefunden - Lösungen, die so wirkungsvoll waren, dass sie die enger werdende Abwärtsspirale der blinden Zerstörung des Menschen umkehrten. Im Buch Dianetik 55! - Ende 1955 veröffentlicht - formulierte Hubbard dies folgendermaßen:
"Wenn jemand für lange Zeit von anderen oder der Umgebung abhängig ist, damit etwas getan werden kann, wird er scheitern. Von seinem Gesichtspunkt aus ist der Einzige, der mehr Leben, mehr Verstehen, mehr Toleranz und mehr Fähigkeit in die Umgebung bringen kann, er selbst, einfach indem er in einem Zustand höheren Verstehens existiert."
Damit trat L. Ron Hubbard am 30. Dezember 1954 während des Vereinigungskongresses im Little Theatre in Phoenix, Arizona, auf die Bühne, mit einer Botschaft, die damals ebenso entscheidend war: Man kann immer etwas tun.
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"Und wenn wir fähig werden nur dieses eine Datum in die Hände von Leuten zu platzieren, hätten wir einen enormen Gewinn erreicht - einfach dieses Datum: Man kann immer etwas tun."
L. Ron Hubbard |
CD: 1 Audio-CD (Hörbuch) mit Abschrift und Glossar
Sprache: deutsch
Vortrag: vom 30. Dezember 1954
Länge: ca. 51 min.
ISBN: 140310581-2